Wolken, Himmel, Energie, Umwelt

Die Natur macht es vor

In der Natur dient die Wärmedämmung der Reduzierung von Wärmeverlusten, so verwenden viele Tiere beim Nestbau isolierende Materialien, ihr Fell ist zuweilen Wasser abweisend und das Gefieder lässt sich so aufplustern, dass die Kälte nicht eindringen kann. Ähnliche Prinzipien macht man sich beim Wärme- bzw. Kälteschutz zu Nutze.

In Gebäuden schützt die Dämmung von Wänden, Fenstern und Böden vor Wärmeverlusten, senkt Heizkosten und schont somit die natürlichen Ressourcen. Hierbei können im Extremfall bis zu 90 % der Verluste aufgefangen werden und eine perfekte Isolierung senkt die Heizkosten bis zu 50 %. Gedämmt werden Rohrleitungen, Luftkanäle, Armaturen usw. Als Materialien kommen Mineralfasererzeugnisse, Kunststoffe, Aluminiumfolien und Bleche zum Einsatz.

Im Gegensatz zur Wärmedämmung verhindert die professionelle Kälteisolierung das Eindringen von Wärme. Anwendungsgebiete sind Rohrleitungen, Behälter von Kälteanlagen, Armaturen und Luftkanäle. Die Isolierungen bestehen zumeist aus Kautschuk, Schläuchen, Platten, Schalen oder Hartschaum. Im Außenbereich verwendet man witterungsbeständige Beschichtungen.

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